20|05|13

1,5 Jahre EINS|EINS|EINS. 
Was damals als Semesterprojekt begann, hat sich mittlerweile zu einem kleinen Namen gemacht. Wir fingen mit einem Magazin an, um darin eine Auflistung jener Magazine zu erstellen, die den neuen Studierenden im Designstudium eine Orientierung bieten sollen. Heute ist EINS|EINS|EINS zu einem kleinen Netzwerk herangewachsen. Wir stehen im ständigen Austausch mit Magazin-Shops  wie “Do you read me” in Berlin sowie den einzelnen Verlagen und Machern hinter den jeweiligen Magazinen. EINS|EINS|EINS erhält dabei Unterstützung in Form von Magazinsendungen aus aller Welt; von Seoul über Queensland bis Vancouver. Dieses Netzwerk hilft uns die Magazine, die für unsere Leser von Interesse sein können, ausfindig zu machen und darüber zu informieren.
Die Fülle an Magazinen die wir bis heute zusammengetragen haben, 
fordern nun auch eine Erweiterung von EINS|EINS|EINS.
EINS|EINS|EINS ist umgezogen. Auf www.eins-eins-eins-magazin.de bieten wir Euch jetzt neu eine Einteilung der Magazine in Kategorien. Gleichzeitig gibt es zwei ganz neue Kategorien. Unter “magazine people” lassen wir euch zukünftig an den Begegnungen mit den Machern der Magazine teilhaben und stellen Euch aufschlussreiche Interviews zur Verfügung. In der Kategorie “magazine history” erfahrt ihr alles über die Magazine, die heute leider nicht mehr in den Verkaufsregalen liegen, aber wichtiger Bestandteil einer ganz anderen Zeit und Leserschaft waren, und heute noch genauso inspirierend sind wie damals. 
EINS|EINS|EINS ist mit euch gewachsen, aber eins ändert sich nicht. Während der Markt der Online-Magazine zunimmt und jeder der eine PDF erstellen kann schnell  zum selbsternannten Editor wird, bleiben wir dem gedruckten Medium treu. Ein Magazin muss in der Hand liegen können, das Papier gefühlt, der frische Druck gerochen, das Gewicht getragen werden. 
EINS|EINS|EINS ist viel unterwegs. Auf Twitter (@EINSEINSEINSmag) könnt ihr uns an die jeweiligen Aufenthaltsorte folgen und zusätzliche Informationen über die Magazine und ihre Macher erhalten. 
Danke an alle, die uns in den letzten 1,5 Jahren unterstützt haben und sich für jede Email und jeden Anruf wieder und wieder Zeit genommen haben. 
Und ein ganz besonderer Dank an Prof. Uwe J. Reinhardt für seine großartige Unterstützung. Immer! 
1,5 years of EINS|EINS|EINS. 
We started as a little project at the University of Applied Sciences in Düsseldorf in order to create a magazine to inform design students about the most important magazines, giving them an orientation. Today EINS|EINS|EINS has grown into a small network. We are in constant exchange with other magazine shops such as “Do you read me” in Berlin and many individual publishers and editors. EINS|EINS|EINS receives support from many different places all around the world. This network helps us to find new magazines that may be interesting for you every week.
The amount of magazines we already collected demands an extension of EINS|EINS|EINS.
In the future you will find us on www.eins-eins-eins-magazin.de. 
There we’ll be offering you a breakdown of magazines categorized. We also created two new categories. Under “magazine people” we provide interviews with different editors we met during our research. Under “magazine history” you can learn more about all the magazines which aren’t published anymore, but inspire us today in the same way as they did in earlier times. 
EINS|EINS|EINS has grown, but one thing won’t change. While the market of online magazines is increasing and everyone who might create a simple PDF is about to become a self-appointed editor, we remain faithfully with the printed medium. A magazine must lay in your hands. You have to feel the paper, carry the weight of all the pages and smell the fresh printing. 
EINS|EINS|EINS is always on the run. You can follow us on twitter(@EINSEINSEINSmag) and get additional information about the magazines and their makers. 
Thanks to everyone who supported us over the last 1.5 years and who took time for every email and every phone call again and again. 
And not to forget a very special thanks to Prof. Uwe J. Reinhardt for his great support. Always! 




www.eins-eins-eins-magazin.de

20|05|13

1,5 Jahre EINS|EINS|EINS. 

Was damals als Semesterprojekt begann, hat sich mittlerweile zu einem kleinen Namen gemacht. Wir fingen mit einem Magazin an, um darin eine Auflistung jener Magazine zu erstellen, die den neuen Studierenden im Designstudium eine Orientierung bieten sollen. Heute ist EINS|EINS|EINS zu einem kleinen Netzwerk herangewachsen. Wir stehen im ständigen Austausch mit Magazin-Shops  wie “Do you read me” in Berlin sowie den einzelnen Verlagen und Machern hinter den jeweiligen Magazinen. EINS|EINS|EINS erhält dabei Unterstützung in Form von Magazinsendungen aus aller Welt; von Seoul über Queensland bis Vancouver. Dieses Netzwerk hilft uns die Magazine, die für unsere Leser von Interesse sein können, ausfindig zu machen und darüber zu informieren.

Die Fülle an Magazinen die wir bis heute zusammengetragen haben, 

fordern nun auch eine Erweiterung von EINS|EINS|EINS.

EINS|EINS|EINS ist umgezogen. Auf www.eins-eins-eins-magazin.de bieten wir Euch jetzt neu eine Einteilung der Magazine in Kategorien. Gleichzeitig gibt es zwei ganz neue Kategorien. Unter “magazine people” lassen wir euch zukünftig an den Begegnungen mit den Machern der Magazine teilhaben und stellen Euch aufschlussreiche Interviews zur Verfügung. In der Kategorie “magazine history” erfahrt ihr alles über die Magazine, die heute leider nicht mehr in den Verkaufsregalen liegen, aber wichtiger Bestandteil einer ganz anderen Zeit und Leserschaft waren, und heute noch genauso inspirierend sind wie damals. 

EINS|EINS|EINS ist mit euch gewachsen, aber eins ändert sich nicht. Während der Markt der Online-Magazine zunimmt und jeder der eine PDF erstellen kann schnell  zum selbsternannten Editor wird, bleiben wir dem gedruckten Medium treu. Ein Magazin muss in der Hand liegen können, das Papier gefühlt, der frische Druck gerochen, das Gewicht getragen werden. 

EINS|EINS|EINS ist viel unterwegs. Auf Twitter (@EINSEINSEINSmag) könnt ihr uns an die jeweiligen Aufenthaltsorte folgen und zusätzliche Informationen über die Magazine und ihre Macher erhalten. 

Danke an alle, die uns in den letzten 1,5 Jahren unterstützt haben und sich für jede Email und jeden Anruf wieder und wieder Zeit genommen haben. 

Und ein ganz besonderer Dank an Prof. Uwe J. Reinhardt für seine großartige Unterstützung. Immer! 

1,5 years of EINS|EINS|EINS. 

We started as a little project at the University of Applied Sciences in Düsseldorf in order to create a magazine to inform design students about the most important magazines, giving them an orientation. Today EINS|EINS|EINS has grown into a small network. We are in constant exchange with other magazine shops such as “Do you read me” in Berlin and many individual publishers and editors. EINS|EINS|EINS receives support from many different places all around the world. This network helps us to find new magazines that may be interesting for you every week.

The amount of magazines we already collected demands an extension of EINS|EINS|EINS.

In the future you will find us on www.eins-eins-eins-magazin.de

There we’ll be offering you a breakdown of magazines categorized. We also created two new categories. Under “magazine people” we provide interviews with different editors we met during our research. Under “magazine history” you can learn more about all the magazines which aren’t published anymore, but inspire us today in the same way as they did in earlier times. 

EINS|EINS|EINS has grown, but one thing won’t change. While the market of online magazines is increasing and everyone who might create a simple PDF is about to become a self-appointed editor, we remain faithfully with the printed medium. A magazine must lay in your hands. You have to feel the paper, carry the weight of all the pages and smell the fresh printing. 

EINS|EINS|EINS is always on the run. You can follow us on twitter(@EINSEINSEINSmag) and get additional information about the magazines and their makers. 

Thanks to everyone who supported us over the last 1.5 years and who took time for every email and every phone call again and again. 

And not to forget a very special thanks to Prof. Uwe J. Reinhardt for his great support. Always! 





www.eins-eins-eins-magazin.de

10|05|13

“Kindling Quarterly erforscht die Vaterschaft. Durch Essays, Interviews, Leitartikel, Kunst und Fotografie beleuchten wir kreative Menschen, deren Arbeit und Leben unzertrennlich von ihrer Rolle als Eltern sind.
Gegenstand unserer Geschichten sind Väter, jeder Ausgabe appelliert an all jene die an Kunst und Kreativität interessiert sind. Kindling Quarterly beurteilt und feiert die Vielfalt der Erfahrungen auf spielerischer Weise, die die zeitgenössische Vaterschaft mit sich bringt.”


“Kindling Quarterly is an exploration of fatherhood. Trough essays, interviews, editorials, art and photography we highlight creative individuals whose work and lives are inseparable from their role as a parent. 
While the subject of our stories are fathers, each issue appeals to anyone interested in art creativity and community. Kindling Quarterly playfully assesses and celebrate the multitude of experiences that from contemporary fatherhood.”

www.kindlingquarterly.com

10|05|13

“Kindling Quarterly erforscht die Vaterschaft. Durch Essays, Interviews, Leitartikel, Kunst und Fotografie beleuchten wir kreative Menschen, deren Arbeit und Leben unzertrennlich von ihrer Rolle als Eltern sind.

Gegenstand unserer Geschichten sind Väter, jeder Ausgabe appelliert an all jene die an Kunst und Kreativität interessiert sind. Kindling Quarterly beurteilt und feiert die Vielfalt der Erfahrungen auf spielerischer Weise, die die zeitgenössische Vaterschaft mit sich bringt.”

“Kindling Quarterly is an exploration of fatherhood. Trough essays, interviews, editorials, art and photography we highlight creative individuals whose work and lives are inseparable from their role as a parent. 

While the subject of our stories are fathers, each issue appeals to anyone interested in art creativity and community. Kindling Quarterly playfully assesses and celebrate the multitude of experiences that from contemporary fatherhood.”

www.kindlingquarterly.com

09|05|13
Das Magazin des Metrolit Verlags. Pop. Literatur. Life. Style. Nichts neues, aber einfach anders. Ein Perspektivwechsel!
The Magazine of Metrolit publisher. Pop. Literature. Life. Style. Nothing new, but simply different. A change of perspective!
www.metrolit.de/magazin

09|05|13

Das Magazin des Metrolit Verlags. Pop. Literatur. Life. Style. Nichts neues, aber einfach anders. Ein Perspektivwechsel!

The Magazine of Metrolit publisher. Pop. Literature. Life. Style. Nothing new, but simply different. A change of perspective!


www.metrolit.de/magazin

04|05|13
hello mr. ist ein Magazin über Männer die Männer daten. Es ist die überfällige Antwort auf die endlosen Klischees, die aktuelle homosexuelle Lifestyle-Publikationen von sich geben. Es geht um relevante Materialien über und für eine falsch dargestellte Generation, mit reich entwickelten Interessenbereichen. Eine Chronik des Alltags und Erzählungen, die diesen definieren.
erreichbar nicht bestrebend
realistisch nicht makellos
liebenswert nicht verführerisch
geistreich nicht eklatant
aufschlussreich nicht oberflächlich
neckisch nicht explizit

“hello mr. is a magazine about men who date men. It’s the overdue response to the unending clichés that surround current gay lifestyle publications. Rather than pushing agendas or perfecting appearances, it’s about relevant material for a misrepresented generation with an evolved range of interests. A chronicle of everyday life, and the narratives which define it.
accessible not aspirational
realistic not flawless
endearing not seductive
witty not blatant
insightful not superficial
coy not explicit”
www.hellomrmag.com

04|05|13

hello mr. ist ein Magazin über Männer die Männer daten. Es ist die überfällige Antwort auf die endlosen Klischees, die aktuelle homosexuelle Lifestyle-Publikationen von sich geben. Es geht um relevante Materialien über und für eine falsch dargestellte Generation, mit reich entwickelten Interessenbereichen. Eine Chronik des Alltags und Erzählungen, die diesen definieren.

erreichbar nicht bestrebend

realistisch nicht makellos

liebenswert nicht verführerisch

geistreich nicht eklatant

aufschlussreich nicht oberflächlich

neckisch nicht explizit

“hello mr. is a magazine about men who date men. It’s the overdue response to the unending clichés that surround current gay lifestyle publications. Rather than pushing agendas or perfecting appearances, it’s about relevant material for a misrepresented generation with an evolved range of interests. A chronicle of everyday life, and the narratives which define it.

accessible not aspirational

realistic not flawless

endearing not seductive

witty not blatant

insightful not superficial

coy not explicit”

www.hellomrmag.com

03|05|13

Perfect Magazine. Weiße Tinte auf weißem Papier.
Diese sonderbare erste und gleichzeitig letzte Ausgabe stellt international bedeutende Künstler und Denker in den Mittelpunkt, darunter unter anderem Yoko Ono und Liam Gillick. 


Perfect Magazine. White ink on white paper.
This first and last special issue is featuring some of the world’s most important and influential artists and thinkers with exclusive contributions by Yoko Ono and Liam Gillick.

www.mottodistribution.com

02|05|13
Illustration, DIY, Lifestyle.
Founded in 2010, Flamingo is a London-based culture and illustration magazine that celebrates doing-it-yourself. Investigating alternative lifestyles, we believe that creativity, community and grassroots culture are the most fascinating things in life. 

www.flamingoartsproject.bigcartel.com/

02|05|13

Illustration, DIY, Lifestyle.


Founded in 2010, Flamingo is a London-based culture and illustration magazine that celebrates doing-it-yourself. Investigating alternative lifestyles, we believe that creativity, community and grassroots culture are the most fascinating things in life.

www.flamingoartsproject.bigcartel.com/

27/04/13
Dieser schöne Moment, wenn da plötzlich wieder ein Magazin ist, das einen überrascht…This lovely moment when there’s suddenly a magazine surprising you again…“We are an independent magazine team based in Seoul, Korea called Dear Magazine. Dear Magazine focuses on the fashion production industry and small trader and enterprises in Korea. We visit production sites (factories) and listen to the voices of the people who have quietly but diligently worked for the Korean fashion industry.”
www.dear-magazine.com
 
 

27/04/13

Dieser schöne Moment, wenn da plötzlich wieder ein Magazin ist, das einen überrascht…

This lovely moment when there’s suddenly a magazine surprising you again…
“We are an independent magazine team based in Seoul, Korea called Dear Magazine. Dear Magazine focuses on the fashion production industry and small trader and enterprises in Korea. We visit production sites (factories) and listen to the voices of the people who have quietly but diligently worked for the Korean fashion industry.”

www.dear-magazine.com

 

 

27|04|13
EINS|EINS|EINS dreidimensional. Ein Schritt in den Raum, ein Perspektivwechsel, ein Grenzgang.Herzlichen Dank an dieser Stelle für die tolle Unterstützung durch Tischlerei Franken und das Team der PBSA!

EINS|EINS|EINS in three dimensions. One step into the room, a change of perspective, a limit transition.A lot of thanks to joinery Franken and the team of PBSA for their big support!

27|04|13

EINS|EINS|EINS dreidimensional.
Ein Schritt in den Raum, ein Perspektivwechsel, ein Grenzgang.
Herzlichen Dank an dieser Stelle für die tolle Unterstützung durch Tischlerei Franken und das Team der PBSA!

EINS|EINS|EINS in three dimensions.
One step into the room, a change of perspective, a limit transition.
A lot of thanks to joinery Franken and the team of PBSA for their big support!

25|04|13
“Das Magazin das denkt eine Zeitung zu sein. Für Kinder die an allem interessiert sind. 
The Loop ist ein vierteljährig erscheinendes Magazin für Kinder im Alter von 8 bis 13 und für Eltern und Lehrer, die einen unabhängigen Geist in ihren Kindern pflegen möchten. Es soll unterhalten, informieren, kritisch sein, inspirieren und vor allem das kreative Denken fördern.
The Lob nimmt seine Leser ernst und will ihnen die zeitgenössischen globalen und lokalen Themen zugänglich machen. 
Darüber hinaus bietet The Lob Projekte und Wettbewerbe an, die mit anderen geteilt und auf der Webseite veröffentlich werden können.”
“The magazine that thinks it´s a newspaper. For kids who are into everything & anything. 
The Loop is a new quarterly magazine for children aged 8 - 13 and for parents and teachers who like to cultivate an independent spirit in their children. It is here to entertain, to inform, to be critical, to inspire and most of all to promote creative thinking. 
The Loop takes its readers seriously and aims to engage them in contemporary global and local issues in an approachable manner. 
Furthermore, it offers projects and competitions stretching beyond the page, which can be published and shared with others on The Loop website.”
www.theloop-news.com

25|04|13

“Das Magazin das denkt eine Zeitung zu sein. Für Kinder die an allem interessiert sind. 

The Loop ist ein vierteljährig erscheinendes Magazin für Kinder im Alter von 8 bis 13 und für Eltern und Lehrer, die einen unabhängigen Geist in ihren Kindern pflegen möchten. Es soll unterhalten, informieren, kritisch sein, inspirieren und vor allem das kreative Denken fördern.

The Lob nimmt seine Leser ernst und will ihnen die zeitgenössischen globalen und lokalen Themen zugänglich machen. 

Darüber hinaus bietet The Lob Projekte und Wettbewerbe an, die mit anderen geteilt und auf der Webseite veröffentlich werden können.”

“The magazine that thinks it´s a newspaper. For kids who are into everything & anything. 

The Loop is a new quarterly magazine for children aged 8 - 13 and for parents and teachers who like to cultivate an independent spirit in their children. It is here to entertain, to inform, to be critical, to inspire and most of all to promote creative thinking. 

The Loop takes its readers seriously and aims to engage them in contemporary global and local issues in an approachable manner. 

Furthermore, it offers projects and competitions stretching beyond the page, which can be published and shared with others on The Loop website.”

www.theloop-news.com

24|04|13

EINS|EINS|EINS die Raumausgabe.
Auf der Werkkonferenz 2013.

Im Rahmen der Werkkonferenz 2013 präsentiert EINS|EINS|EINS das Magazin als Schnittstelle zwischen Design und Wissenschaft sowie anderen Fachdisziplinen. Die Ausstellung zeigt das Magazin als intelligentes Gestaltungsmedium und dabei gleichzeitigem Informationsträger von Themenbereichen wie beispielsweise Reise, Essen, Ethnologie, Mobilität. Zur Ausstellung begleitend erscheint eine neue Sonderedition von EINS|EINS|EINS die ebenfalls das Thema „Grenzgänger“ in den Mittelpunkt stellt. Weitere Informationen auf: www.eins-eins-eins-magazin.de und www.werkkonferenz.de.

Unser Ausstellungsraum nimmt Gestalt an. Die ersten Späne sind gefallen, Holzlieferungen wurden entgegen genommen, es wurde gesägt, gefräst, gebohrt und 1200 Tageszeitungen für die Weiterverarbeitung vorbereitet. Wir erforschen neue Disziplinen, von der zweiten Dimension in die dritte, vom gedruckten Magazin in den Raum. Unser persönlicher Grenzgang beginnt.

EINS|EINS|EINS the space edition.
At “Werkkonferenz 2013”.

During the “Werkkonferenz 2013” EINS|EINS|EINS presents the magazine as interface between design, science and other disciplines. The exhibition shows the magazine as intelligent media and thereby simultaneous information carrier of topics such as travel, food, ethnology, mobility. The exhibition will accompany a new special edition of EINS|EINS|EINS-magazine that also represents the idea of exceeding the limits of different disciplines. More information on: www.eins-eins-eins-magazin.de and www.werkkonferenz.de.

Today we started to built our showroom. Our wood arrived, the first chips have fallen, it was sawn, milled, drilled and 1200 newspapers were prepared for the further process. We explore new disciplines, from the second into the third dimension, from the printed magazine into the space. We look beyond our borders into new disciplines.

24|04|13
“REVUE - Das neue Berliner Magazin für die Nächste Gesellschaft.// REVUE- Magazine for the Next Society. The new multi-perspective magazine from Berlin, which deals with topics at the interface of society, organization, arts and management.
Wohin wir auch schauen: Die Welt um uns verändert sich. Der Siegeszug des Computers und all seiner Derivate hat eine Dynamik in Gang gesetzt, die unsere gewohnten Arbeits- und Lebenskontexte zunehmend alt aussehen lässt. Der Zauber der (sozialen) Netzwerke greift tief in unseren Alltag ein und überlagert zunehmend die bestehende Ordnung von Organisationen und gesellschaftlichen Bereichen. Die Spielregeln der Wirtschaft, Politik, Kunst oder Religion schlagen Kapriolen und sorgen für überraschende Nachbarschaften und neue Sinnzusammenhänge. Und wir? Wir sind mittendrin in dieser Welt, die ein Dorf wird und uns immer fremder. Stets auf der Suche nach Komplizen, die sich mit uns auf das Abenteuer einer teilnehmenden Beobachtung all dieser Turbulenzen einlassen. Auf Menschen, die neugierig sind auf vorläufige Entwürfe, weak signals und Betaversionen. Die Neues wagen und sich nicht abfinden wollen mit der Entropie der Verhältnisse. Und die – wie auch wir – interessiert sind an Musterunterbrechungen, coolen Nebenschauplätzen und den Turbulenzen jenseits des Mainstreams. Menschen also, die hungrig sind nach einem Ort, an dem Nachdenken auf Vordenken trifft, Kreativität auf Wagnis und bleibende Gedanken auf Zeitgeist und Design.
 Die REVUE will ein solcher Ort sein. Unter dem Deckmantel der Next Society ist sie ein Treffpunkt für Menschen, die aufmerksam und mit der Lust an gedanklicher Finesse beobachten, was sich hinter den Schlüsselworten einer Zukunft entfaltet, die längst schon begonnen hat. Die REVUE ist das Magazin für die Anliegen der Nächsten Gesellschaft.”
 
“REVUE – Magazine for the Next Society Insights for a world in transition - tools for an unknown future” www.revue-magazine.net

24|04|13

“REVUE - Das neue Berliner Magazin für die Nächste Gesellschaft.// REVUE- Magazine for the Next Society. The new multi-perspective magazine from Berlin, which deals with topics at the interface of society, organization, arts and management.

Wohin wir auch schauen: Die Welt um uns verändert sich. Der Siegeszug des Computers und all seiner Derivate hat eine Dynamik in Gang gesetzt, die unsere gewohnten Arbeits- und Lebenskontexte zunehmend alt aussehen lässt. Der Zauber der (sozialen) Netzwerke greift tief in unseren Alltag ein und überlagert zunehmend die bestehende Ordnung von Organisationen und gesellschaftlichen Bereichen. Die Spielregeln der Wirtschaft, Politik, Kunst oder Religion schlagen Kapriolen und sorgen für überraschende Nachbarschaften und neue Sinnzusammenhänge.

Und wir?

Wir sind mittendrin in dieser Welt, die ein Dorf wird und uns immer fremder. Stets auf der Suche nach Komplizen, die sich mit uns auf das Abenteuer einer teilnehmenden Beobachtung all dieser Turbulenzen einlassen. Auf Menschen, die neugierig sind auf vorläufige Entwürfe, weak signals und Betaversionen. Die Neues wagen und sich nicht abfinden wollen mit der Entropie der Verhältnisse. Und die – wie auch wir – interessiert sind an Musterunterbrechungen, coolen Nebenschauplätzen und den Turbulenzen jenseits des Mainstreams.

Menschen also, die hungrig sind nach einem Ort, an dem Nachdenken auf Vordenken trifft, Kreativität auf Wagnis und bleibende Gedanken auf Zeitgeist und Design.


Die REVUE will ein solcher Ort sein. Unter dem Deckmantel der Next Society ist sie ein Treffpunkt für Menschen, die aufmerksam und mit der Lust an gedanklicher Finesse beobachten, was sich hinter den Schlüsselworten einer Zukunft entfaltet, die längst schon begonnen hat.

Die REVUE ist das Magazin für die Anliegen der Nächsten Gesellschaft.”

 

“REVUE – Magazine for the Next Society
Insights for a world in transition - tools for an unknown future”



www.revue-magazine.net

19|04|13
Das Dodo Magazin wurde irgendwo auf der Welt in einer Kiste vergraben. Es gab nur eine gedruckte Ausgabe auf dem gesamten Globus. Am 5. April wurde eine Karte veröffentlicht, 3 Stunden später der Schatz gefunden. Dodo ist ein Projekt ohne Werbung oder Budget, und wurde durch die Zusammenarbeit von mehr als 30 selbstlosen Autoren aus der ganzen Welt konzipiert.
“Dodo magazine was buried on a chest somewhere in the world. There was just one print copy on the globe. A map was released on the 5th of April and 3 hours after, the treasure was found. Dodo is a project with no advertising or budget, and has been conceived by the selfless collaboration of more than 30 creators from all over the world.”

www.dodomagazine.tumblr.com

19|04|13

Das Dodo Magazin wurde irgendwo auf der Welt in einer Kiste vergraben. Es gab nur eine gedruckte Ausgabe auf dem gesamten Globus. Am 5. April wurde eine Karte veröffentlicht, 3 Stunden später der Schatz gefunden. Dodo ist ein Projekt ohne Werbung oder Budget, und wurde durch die Zusammenarbeit von mehr als 30 selbstlosen Autoren aus der ganzen Welt konzipiert.

“Dodo magazine was buried on a chest somewhere in the world. There was just one print copy on the globe. A map was released on the 5th of April and 3 hours after, the treasure was found. Dodo is a project with no advertising or budget, and has been conceived by the selfless collaboration of more than 30 creators from all over the world.”


www.dodomagazine.tumblr.com

19|04|13

TWEN.

April 1959. Als “Sondernummer 1” erscheint das erste Heft der Zeitschrift “twen”. 104 Seiten, 36,5 mal 27,0 cm im Format. 

Als im Mai 1971 die fast fertige Juni-Ausgabe nicht einmal mehr zur Auslieferung kommt und das Magazin eingestellt wird, sind 12 Jahre vergangen.

Eine Zeit, die von einer Zeitschrift so intensiv aufgemischt, beeinflusst und mitgestaltet wurde, wie das zuvor kein anderes Magazin geschafft hatte.

Ende der 50er Jahre. Als die erste “twen” auf dem Illustriertenmarkt erschien, konnte dieses Magazin keiner eindeutigen Kategorie zugeordnet werden. “twen” war frisch, frech und fröhlich. “twen” provozierte und bestach durch eine völlig neue Optik. “twen” war hemmungslos und laut, voller Lust und Leben. “twen” war anders.

In den ersten Jahren kam das Magazin nicht über 100.000 Stück an Verkaufsexemplaren pro Monat hinaus, aber hinter dieser Zahl verbarg sich dafür ein unerwartet weites Publikum. Trotz der ursprünglich jugendlich adressierten Leserschaft, lag “twen” nicht nur unter der Schulbank, sondern auch in der Schublade des internationalen Art-Directors. “twen” wurde vom westdeutschen Katholiken und dem ostdeutschen Kommunisten gelesen, dem Zahnarzt und der jungen Studentin, die gerade auf seinem Behandlungsstuhl lag.

Das Magazin entpuppte sich schlagartig als einen Ausbruch aus der schläfrigen Ära Adenauers. Es läutete eine Wende ein bzw. begleitete diese lautstark allen voran. Es herrschte ein Aufruf nach einer neuen Zeit und “twen” legte ihren Grundstein und wurde zu ihrer Plattform.

Adolf Theobald und Stephan Wolf waren die “twen”-Gründer. Ihre Wege kreuzten sich in den frühen 50er Jahren beim Betriebswirtschaftsstudium in Köln. Theobald galt als der konzeptionelle Kopf und Wolf als der talentierte Unterhändler und Anzeigenbeschaffer. Bereits Mitte der 50er Jahre hatten sie der lokalen Kölner Studentenzeitschrift “Perspektiven” erstmals zu einem attraktiven Äußeren, einer Auflagensteigerung und mehr Gewinn verholfen. Aus diesem kleinen Blatt machten sie in wenigen Semestern eine Zeitschrift mit 30, 40 Seiten, Kunstdruckumschlag, hervorragenden Artikel und Illustrationen. Ihr damaliges verlegerische Konzept war maßgebend für den späteren Erfolg der “twen”.

Einen oder vielleicht den entscheidenen Beitrag zum “twen”-Mythos und zu großen internationalen Resonanzen leistete noch ein ganz anderer Mann: Willy Fleckhaus. Damals noch 34 Jahre jung, gab er dem Magazin seinen gestalterischen unverwechselbaren Charakter. Willy Fleckhaus hatte nie eine Berufsausbildung im traditionellen Sinne genossen. Wie viele andere wurde er durch Krieg und Gefangenschaft wichtiger Jahre seiner Zeit beraubt. Aber er hatte ein großes Talent: “Wie andere das absolute Gehör hatten, so hatte Fleckhaus den absoluten Blick.”

Zu dem Ursprung von Fleckhaus’ Begeisterung für die Gestaltung gab es eine kleine Anekdote aus seiner Militärzeit in Italien: “Sie haben da ein kleines Dorf besetzt, und da war eine Druckerei. Und der Hauptmann oder Kommandeur hat gefragt: Ist da jemand, der etwas von Druck versteht? Da hat Fleckhaus sich gemeldet, obwohl er nichts davon verstand. Er glaubte, er bekommt einen Druckposten, und hat sich dann ganz plötzlich dafür begeistert.”

Diese Anekdote war eine von vielen zur Person Fleckhaus und bestätigt wurde von ihm keine: “Herr Fleckhaus mag es nicht, dass sein Lebenslauf erwähnt wird und will nicht ins Rampenlicht gedrängt werden. Er ist der Meinung, dass nur das wichtig sei, was er schafft, nicht aber seine Vergangenheit und sein früherer Weg.”

Und dieser Mann hat einiges geschaffen. Die Polarisierung des Magazins “twen” war vorallem auf seine Gestaltung zurückzuführen. Es regnete dafür an vielen internationalen Preisen. 

Gleichzeitig landete die “twen” auf dem Index für jugendgefährdende Schriften.

Bei diesen Gegensätzen ist es schwer “twen” heute, wie auch damals, genau zu definieren, was vielleicht auch darauf zurückzuführen ist, dass die Zeitschrift nie wirklich ein Konzept hatte. Wenn man sich durch die einzelnen Ausgaben blättert, taumelt man zwischen Kitsch und Kunst, Aufklärung und seichtem Abklatsch, Ernst und Leichtigkeit, Emanzipation und sexistischer Entgleisung, seichtem und tiefen Journalismus. 

Man liebte dieses Magazin oder man hasste es. 
Dazwischen gab es nichts. 

 

April 1959. “Sondernummer 1”, the first issue of the magazine “twen”. 104 pages, 36,5 x 27,0 cm size. 

May 1971. After the issue of June, almost finished, never reached its delivery and the publishing had been stopped, 12 years have passed.

A time that had been so intense mixed up, influenced and shaped by a magazine like no other one had it ever done before.

The late 50s. When the first “twen” appeared at the Illustrated market, there was no clear category for it. “twen” was fresh, cheeky and cheerful. “twen” provoked and had a completely new look. “twen” was unrestrained and loud, full of joy and life. “twen” was different.

In the early years the magazine was not about to sell more than 100,000 copies a month. But this number was hiding an unexpectedly wide audience. Despite the originally addressed young readership, you could find “twen” not only among the desks in schools, but also in the drawer of the international art director. “twen” was read by the West German Catholics and the East German communists, the dentist and the young student who was just on his chair.

The magazine turned into a breakout from the sleepy Adenauer era. There was a call for a new time and “twen” put its foundation on the one hand and became her platform on the other hand. 

Adolf Theobald and Stephen Wolf had been the founder of “twen”. Their paths crossed in the early 50s while studying business administration in Cologne. Theobald was considered to be the conceptual head and Wolf found his talent in dealing and advertising. In the mid-50s they had helped the local Cologne student magazine “Perspectives” to an attractive appearance and more profit. Out of a small paper they made during a few semesters a magazine with 30, 40 pages in a print envelope with excellent articles and illustrations. Their fine publishing concept had been cutting-edge for the success of “twen”.

The myth of “twen” contains also the story of another man: Willy Fleckhaus. 34 years young, he gave the magazine its distinctive design character. Willy Fleckhaus had never had a professional training in the traditional sense. Like many others, he had lost important years of his time by war and captivity. But he had a great talent: “As others had a perfect pitch, Fleckhaus had the absolute view.”

To the origin of Fleckhaus’ enthusiasm for the design, there was a small anecdote from his military service in Italy: “We  have occupied a small village, and there was a printing company and the captain or commander asked: Is there someone who understands something of printing? Fleckhaus reported, even though he knew nothing about it. He believed he receives a cushy job, and then he started being inspired. “

This anecdote was one of many anecdotes to the person of Fleckhaus and he never confirmed any of it: “Mr. Fleckhaus does not like that his resume is mentioned and he does not want to be pushed into the limelight. He has the opinion that only what he creates is important, not his past and his former ways. “

And this man has created something. The polarization of the magazine “twen” was mainly due to its design. Many international awards followed.

On the same time “twen” got on the index for being morally harmful to youth.

Dealing with these contrasts it is hard to define exactly the character of “twen”. Perhaps also due to the fact that “twen” never really had a concept. If you have a look through the various editions, one wobbles between trash and art, education and shallow imitation, seriousness and lightness, emancipation and sexist derailment, shallow and deep journalism.

You loved this magazine or you hated it.
In between, there was nothing.

19|04|13

Die neuen EINS|EINS|EINS-Sondereditionen sind da!

Zu den Themen “Studentenmagazine” und “Mobil” präsentieren wir in Form unserer bunten Mini-Ausgaben jeweils elf fantastische Arbeiten.

The new EINS|EINS|EINS-Special Editions are here!

On the topics “student magazines” and “mobile”, we present in each case eleven fantastic works in form of our colorful mini editions.

18|04|13
“Berlin hat viele Gesichter. Seine Vielseitigkeit zeigt sich nirgendwo deutlicher als in seinen 23 Stadtteilen. BERLIN HAUSHOCH fügt eine neue Facette hinzu. Das Magazin BERLIN HAUSHOCH porträtiert in jeder Ausgabe einen Berliner Stadtteil und schenkt ihm besondere Aufmerksamkeit. Nach Marzahn, dem Wedding und Charlottenburg wird die vierte Ausgabe MITTE gewidmet. Das Alltägliche und das Besondere des Stadtteils wird mit Fotografien, Illustrationen, Texten und einer dem Ort entsprechenden grafischen Sprache visualisiert. BERLIN HAUSHOCH zeigt Menschen, Wohn- und Lebensräume und schafft ein Bild von Berlin, das überrascht und berührt.BERLIN HAUSHOCH ist ein hochwertiges, unabhängiges Magazin welches bewusst eine neue ästhetische Sprache formuliert, jenseits des Metropolenmagazin-Hypes großer Verlagshäuser. Mit subtiler Ironie setzt es sich über fotografische Klischees hinweg und betont bewusst das, was sich nicht in den Vordergrund drängt. Die Liebe zum Detail steht im Mittelpunkt. Berlin Haushoch erscheint seit 2005 einmal im Jahr.”


“Berlin has many faces. His versatility is nowhere bigger than in its 23 districts. BERLIN HAUSHOCH adds a new facet. The magazine BERLIN HAUSHOCH portrayed in each issue a district of Berlin and gives a special attention on it. From Marzahn to the Wedding and Charlottenburg CENTER. The everyday life and the special of every district is visualized with photographs, illustrations, text and a graphical language. BERLIN HAUSHOCH shows people living spaces and creates a picture of Berlin, which surprised and touched.BERLIN HAUSHOCH is a high quality, independent magazine which consciously formulated a new aesthetic language, beyond the metropolis magazine hypes large publishing houses. With subtle irony defies photographic clichés and deliberately emphasized what does not force itself into the foreground. The attention to detail is paramount.BERLIN HAUSHOCH appears once a year since 2005.”
 
www.berlinhaushoch.de

18|04|13

“Berlin hat viele Gesichter. Seine Vielseitigkeit zeigt sich nirgendwo deutlicher als in seinen 23 Stadtteilen. BERLIN HAUSHOCH fügt eine neue Facette hinzu. Das Magazin BERLIN HAUSHOCH porträtiert in jeder Ausgabe einen Berliner Stadtteil und schenkt ihm besondere Aufmerksamkeit. Nach Marzahn, dem Wedding und Charlottenburg wird die vierte Ausgabe MITTE gewidmet. Das Alltägliche und das Besondere des Stadtteils wird mit Fotografien, Illustrationen, Texten und einer dem Ort entsprechenden grafischen Sprache visualisiert. BERLIN HAUSHOCH zeigt Menschen, Wohn- und Lebensräume und schafft ein Bild von Berlin, das überrascht und berührt.

BERLIN HAUSHOCH ist ein hochwertiges, unabhängiges Magazin welches bewusst eine neue ästhetische Sprache formuliert, jenseits des Metropolenmagazin-Hypes großer Verlagshäuser. Mit subtiler Ironie setzt es sich über fotografische Klischees hinweg und betont bewusst das, was sich nicht in den Vordergrund drängt. Die Liebe zum Detail steht im Mittelpunkt. Berlin Haushoch erscheint seit 2005 einmal im Jahr.”



“Berlin has many faces. His versatility is nowhere bigger than in its 23 districts. BERLIN HAUSHOCH adds a new facet. The magazine BERLIN HAUSHOCH portrayed in each issue a district of Berlin and gives a special attention on it. From Marzahn to the Wedding and Charlottenburg CENTER. The everyday life and the special of every district is visualized with photographs, illustrations, text and a graphical language. BERLIN HAUSHOCH shows people living spaces and creates a picture of Berlin, which surprised and touched.

BERLIN HAUSHOCH is a high quality, independent magazine which consciously formulated a new aesthetic language, beyond the metropolis magazine hypes large publishing houses. With subtle irony defies photographic clichés and deliberately emphasized what does not force itself into the foreground. The attention to detail is paramount.
BERLIN HAUSHOCH appears once a year since 2005.

 

www.berlinhaushoch.de